Linvesto GmbH - Crowdinvesting Portal für Immobilien aus Österreich. Immobilien Crowdfunding ab 6% Zinsen bis 7,5% p.a.

Linvesto Crowdinvesting Plattform für Immobilien in Österreich – Infos, Erfahrungen, Projekte

Wichtiger Hinweis: Linvesto.at stellt Ende Oktober 2019 seinen Dienst ein. Bestehende Investments sollen laut Anbieter weiter bedient werden.

Linvesto GmbH aus Graz in Österreich - Crowdinvesting & Crowdfunding für ImmobilienDie Linvesto GmbH ist eine Crowdinvesting Plattform für Immobilien-Projekte in Österreich mit Sitz in Graz und wurde im Juni 2019 gegründet. Mittlerweile hat das erste Immobilien-Projekt das Funding-Limit erreicht und weitere Immobilienprojekte folgen in Kürze.

Der Gründer von Linvesto, Mag. Stefan Freidl, ist ein alter Hase im Business und war zuvor schon seit über 20 Jahren im Bereich Finanzierung und Veranlagung tätig. Nun setzt er seine Kompetenz dazu ein, Bauträgern frisches Geld für neue Immobilienprojekte in Form von Nachrangdarlehen zu besorgen – und Anlegern dafür interessante Renditen zu bieten. Mindestens 6,00 % p.a. Zinsen sollen es jeweils sein. Die Rendite kann aber auch bis zu 7,50 % p.a. hochgehen. Investiert werden kann schon ab 250 Euro. Der Service ist für Anleger kostenlos! Alle Immobilienprojekte werden von Linvesto intensiv geprüft, bevor sie auf der Plattform freigeschaltet werden.

Die wichtigsten Infos zu Linvesto im Überblick

  • Firmenname: Linvesto GmbH
  • Gegründet: Juni 2019
  • Inhaber: Mag. Stefan Freidl
  • Firmensitz: Raiffeisenstraße 214/3, 9041 Graz, ÖSTERREICH
  • Telefon: +43 (0)664 92 62 823
  • E-Mail: office@linvesto.at
  • Mitarbeiter: 3
  • Angebote:
    • Crowdfunding für Immobilienprojekte mit Laufzeiten von 12 bis 36 Monaten und Zinsen zwischen 6 und 7,50 % p.a. Ausschüttung am Ende der Laufzeit.
  • Investment-Höhe: Ab 250 Euro kann man in Immobilienprojekte investieren. Für Investments über 5.000 Euro muss ein Nachweis erbracht werden, dass man es sich leisten kann. (Doppeltes Nettoeinkommen oder max. 10% des Anlagevermögens des Investors)
  • Rückzahlung: Der Anlagebetrag wird am Ende der Laufzeit ausbezahlt. Zinsen werden jährlich ausgeschüttet.
  • Bisher vermitteltes Kapital: 1 finanziertes Projekt
  • Kosten für Investoren: Kostenlose Nutzung des Portals. Gebührenfrei investieren.
  • Identverfahren: Kopie des Reisepasses oder Führerschein per E-Mail oder WhatsApp
  • Besonderheiten:
    • Es gibt ein Partnerprogramm für Anleger: Wer sich bei Linvesto kostenlos registriert erhält einen speziellen Empfehlungslink den er mit seinen Freunden, auf Facebook, etc. teilen kann. Wenn sich jemand darüber registriert und investiert, bekommt man 2 % des Erstinvestments als Investitionsgutschein.

Video: Geschäftsführer Stefan Freidl über Linvesto

Stand 2.8.2019

Häufige Fragen

Wie registriert man sich bei Linvesto?

  1. Besuchen Sie Linvesto.at und klicken Sie im Menü auf „Ihr Konto > Registrieren“ um ein kostenloses Investor-Konto anzulegen.
  2. Geben Sie Ihre Email-Adresse in. Sie erhalten dann eine Bestätigungs-Email. Nach der Verifizierung können Sie auf der Plattform alle weiteren Angaben ergänzen.
  3. Um in Immobilien zu investieren, wählen Sie ein aktives Projekt aus und klicken Sie auf „investieren“. Sie können dann den Investitionsbetrag und die Zahlungsart auswählen.
  4. Vor dem ersten Investment müssen Sie sich identifizieren. Die nötigen Kopien können Sie per E-Mail an die Linvesto GmbH senden.
  5. Sie erhalten die benötigten Unterlagen zur Durchsicht.

Wie sicher ist die Geldanlage in Nachrangdarlehen?

Nachrangdarlehen werden von den meisten Banken wie Eigenkapital bewertet, da Kapitalgeber hier im Falle einer Insolvenz erst nachrangig etwas aus der Masse bekommen. Immobilien-Entwickler können dank Ihrer Investition aber mehr Kapital als Kredit aufnehmen und so schneller und mehr Projekte verwirklichen als nur mit Eigenkapital. Deshalb sind sie bereit auch attraktive Zinsen zu bezahlen. Hier gibt es mehr Infos zum Thema nachrangige Darlehen >>

Welche Steuern muss man auf Zinserträge bei Linvesto bezahlen?

Erträge aus Nachrangdarlehen sind in der Einkommenssteuer anzugeben und unterliegen dem progressiven Einkommenssteuersatz.

Unternehmen bezahlen KÖSt. für ihre Erträge.

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